Neue Behandlung bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK)

?????????Rund 4,5 Millionen Deutsche leiden unter Durchblutungsstörungen in den Beinen – Tendenz stark steigend. Treten in den Beinarterien Engstellen auf, spricht man von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Für unsere Gesundheit und das deutsche Gesundheitswesen stellt die Gefäßerkrankung ein ernst zu nehmendes Problem dar. Denn: Die Zahl der Wiederverschlüsse nach einer Gefäßaufweitung ist noch immer alarmierend hoch. Bleiben die Engstellen verschlossen, droht die Amputation.

Mit der innovativen Behandlungsmethode Rhenium PTA steht heute eine neue Generation der Endovaskulären Brachytherapie zur Verfügung, die die Zahl der Wiederverschlüsse langfristig reduziert. Dies bedeutet, dass die Chance eine Amputation zu vermeiden deutlich verbessert wird oder diese zumindest einige Jahre hinausgezögert werden kann. Erfahren Sie alles Wissenswerte zur pAVK und der neuen Behandlungsmethode Rhenium PTA auf den folgenden Seiten.

Innovatives Modellvorhaben zur Behandlung der pAVK

Die Methode Rhenium PTA zur Behandlung der fortgeschrittenen pAVK ist eine Initiative der AOK Bayern, der ITG GmbH sowie vier führender bayerischer Kliniken. Informationen zur Behandlung und zur Teilnahme erhalten Sie selbstverständlich auch bei den Parteien selbst.